Chronik: Von der Steinzeit bis zur „Geburt“ der Mark Brandenburg (1157)

Lage: der Teltow

Die Tempelhofer Vorstadt liegt am Nordostrand des hohen Teltow, der durch die breite Spreeniederung (Berliner Urstromtal) vom Barnim getrennt wird.
Am südlichen Rand des Berliner Urstromtals hat die Eiszeit sandige Hügel hinterlassen, die wallartig die Hochfläche des Teltow abschlossen. Diese Hügel bildeten die Rollberge, den Kreuzberg und den ehemaligen Mühlenberg bei Schöneberg.

ca. 8.000 bis 6.000 v. Chr.

Besiedlung des Teltow durch steinzeitliche Menschen (nachgewiesen u.a. am Steglitzer Fichtenberg, an den Rauhen Bergen östlich von Steglitz, am ehemaligen Wukesee zwischen Lankwitz und Mariendorf, am Rangsdorfer See).

Ca. 5.000 bis 4.000 v. Chr.

Siedlungen der Mittelsteinzeit (nachgewiesen u.a. in Buch, in Biesdorf-Süd und am Kolk in Spandau)

ca. 3.000 v. Chr.

Die Schlossinsel von Köpenick ist besiedelt. Ein jungsteinzeitliches Grab wird auf 2821-2660 vor Chr. datiert. Außerdem wurden bei Ausgrabungen Geräte und Waffen aus Stein sowie Keramikscherben gefunden.

ca. 2.000 v. Chr.

Mehrere Bronzeschmieden existieren im Teltow, etwa in der Gegend des heutigen Klein-Köris. Neben Köpenick ist auch Altglienicke besiedelt.

Ca. 1.000 bis 800 v. Chr.

Während der jüngeren Bronzezeit entsteht erstmals eine Burg auf dem Gebiet des späteren Köpenick. Mit viel Aufwand wird der südliche Sporn der Altstadtinsel zwischen Dahme und Frauentog abgetrennt. Die neu entstandene Insel – die heutige Schlossinsel – ist strategisch äußerst günstig gelegen. Die Befestigung besteht aus Wällen mit Holz-Erde-Mauern und Gräben. Das Gelände vor der Burg ist ebenfalls besiedelt.

um 500 v. Chr.

Auf heutigem Berliner Gebiet existieren mehrere eisenzeitliche frühgermanische Siedlungen, so neben dem heutigen Bäkepark (Steglitz), in Buch, auf der Schlossinsel in Köpenick und in der Nähe des Richardplatzes in Neukölln.

um 50

Weitere germanische Stämme siedeln sich in der späteren Mark Brandenburg an. Im Havel- und Spreeland sind dies die Semnonen. Die Semnonen haben im Gegensatz zu den meisten westgermanischen Stämmen zu dieser Zeit bereits Könige.

Rekonstruktion einer semnonischen Wirtschaft

Rekonstruktion einer semnonischen Wirtschaft, bestehend aus einem Langhaus mit Wohn-Stall-Unterteilung, einem Grubenhaus mit Werkstatt zur Textilproduktion sowie einem gestelzten Speicherbau.

um 150

Die Goten wandern von der Weichsel an die Nordküste des Schwarzen Meeres und lösen dadurch eine erste germanische Völkerwanderung aus. Das Gebiet der späteren Mark Brandenburg wird Durchzugs- und Siedlungsgebiet verschiedener germanischer Stämme.

um 200

Auf heutigem Berliner Gebiet entstehen oder existieren mehrere spätgermanische Siedlungen, so in Buch, auf der Schlossinsel in Köpenick und am Richardplatz in Neukölln.

3. und 4. Jahrhundert

Die Sueben, der elbgermanische Teilstamm der Semnonen, verlassen bis auf Restgruppen ihre Heimat an Havel und Spree in Richtung Oberrhein und gehen dort in den Alamannen und den späteren Schwaben auf.
Das ehemals dichtbesiedelte Havelland wird weitgehend entvölkert.

5./6. Jahrhundert

Auf dem Gebiet des heutigen Neukölln wird ein germanischer Mann mit seinem Pferd bestattet.

Germanisches Reitergrab in Neukölln

Germanisches Reitergrab in Neukölln

Das Grab wird am  23. Januar 1912 an der Ecke Jonas-/Selkestraße bei Bauarbeiten gefunden. Reiter und Pferd waren in einer Gruft von 2,50 Meter Tiefe untergebracht. Der männliche Tote mit einem Sterbealter von etwa 40 Jahren war nach hunnischer Sitte mit seinem Pferd bestattet.  Im Grab wurden weiterhin Reste eines mit Eisenteilen beschlagenen Ledergürtels, Bronzenägel und ein Tongefäß gefunden. Ein Langschwert (Spatha) lag quer über dem Körper des Toten.
Das Reitergrab von Neukölln ist bisher das einzige seiner Art in Brandenburg.

Spätes 7. und 8. Jahrhundert

Slawische Stämme (Milzener, Lusizi, Obotriten, Wenden, Wilzen) ziehen in den weitgehend siedlungsleeren Raum zwischen Oder und Elbe ein und besiedeln die Lausitz, Mecklenburg und Teile Brandenburgs

Rekonstruiertes slawisches Dorf im Freilichtmuseum Ukranenland, Torgelow

Rekonstruiertes slawisches Dorf im Freilichtmuseum Ukranenland, Torgelow

Im Berliner Raum siedeln sich westlich der Havel die Heveller (Stodoranen) und um 720 an der Spree und Dahme die Sprewanen an.

Das Siedlungsgebiet der Heveller erstreckt sich an den Fluss- und Seeufern des Havelbogens von Spandau bis hinter Rathenow. Hauptburg und Sitz des Herrschers ist seit dem 9. Jahrhundert die Brandenburg.

Die Sprewanen leben mit den verbliebenen Resten der germanischen Bevölkerung gemeinschaftlich zusammen. Die Germanen gehen schließlich im slawischen Teil der Bevölkerung auf.
Die Sprewanen bauen ihre Hauptburg auf der heutigen Schlossinsel von Köpenick.

Burg Köpenick um 850

Burg Köpenick um 850

Heveller und Sprewanen sind den Wilzen zuzurechnen und gehörten zu keiner staatenbildenden Gemeinschaft. Es existierten vielmehr mehrere Kleinstämme, die wahrscheinlich von Adelssitzen aus regiert werden, die ursprünglich Fluchtburgen gewesen waren.

Diese beiden Stämme im späteren Gebiet der Mark Brandenburg müssen sich fortan nicht nur gegen die übermächtigen Feudalstaaten aus dem Westen wehren, sondern liegen gelegentlich auch untereinander und mit weiteren angrenzenden Slawenstämmen in oft kriegerischem Streit.

Nachbau einer slawischen Burg aus dem 9./10. Jahrhundert in Raddusch im Spreewald

Nachbau einer slawischen Burg aus dem 9./10. Jahrhundert in Raddusch im Spreewald

928/929

Im Zuge der ersten Phase der deutschen Ostexpansion (Ostsiedlung) erobert der ostfränkische König Heinrich I. die Brandenburg; die Stämme bis zur Oder werden tributpflichtig.

936/937

Einrichtung von deutschen Grenzregionen im Slawenland, sogenannten „Marken“, unter Otto I. Der Teltow gehört zur Sächsischen Ostmark, deren Markgraf Gero, ein Sohn des sächsischen Grafen Thietmar wird.

948

König Otto I. stiftet das Bistum Brandenburg. Mit der Gründung der Bistümer Havelberg (946) und Brandenburg beginnt die Christianisierung des Landes zwischen Elbe und Oder.

965

Markgraf Gero stirbt; die Sächsische Ostmark wird in fünf kleinere Marken aufgeteilt. Das Gebiet von Berlin und der Teltow liegen nun am südlichen Rand der sog. Nordmark.
Dietrich von Haldensleben wird Markgraf in der Nordmark.

Die Nordmark zur Zeit der Ottonen (965-983)

Die Nordmark zur Zeit der Ottonen (965-983)

983

Slawenaufstand: Erhebung der slawischen Stammesverbände der Liutizen und der Abodriten  östlich der Elbe gegen die Eingliederung in das Ostfrankenreich.
Die Bistümer Havelberg und Brandenburg werden erobert und zerstört. Die Gebiete östlich der Elbe und Saale werden slawisch; die (deutsche) Nordmark schrumpft auf ein relativ kleines Gebiet im Südwesten zusammen. Auch ohne konkrete Herrschaft über die größten Teile der Nordmark wird der Titel des Markgrafen der Nordmark aber durchgehend weiter verliehen.

Ende des 10. Jahrhunderts

Die Burg und Siedlung der Sprewanen in Köpenick wird im Zuge der deutschen Ostkolonisation zerstört.

1003

König Heinrich II. wechselt nach zahlreichen erfolglosen Feldzügen die Politik, schließt ein Bündnis mit den Liutizen und führt ab 1004 statt dessen Kriege gegen das bisher verbündete Herzogtum Polen unter Boleslaw I.

30.1.1018

Frieden von Bautzen: Friedensvertrag zwischen dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Heinrich II. und dem polnischen Herzog und späteren König von Polen, Bolesław I. Chrobry.

1048

Gründung des „Souveränen Ritter- und Hospitalorden vom Heiligen Johannes zu Jerusalem“ (als Johanniter oder Hospitaliter bezeichnet) in Jerusalem

um 1100

Die Sprewanen errichten auf der heutigen Schlossinsel in Köpenick eine wesentlich größere Burg als die 100 Jahre zuvor zerstörte, die sich zum ökonomischen Zentrum im Sprewanengebiet entwickelt und wahrscheinlich bis 1133 (vielleicht auch bis 1147) zu Polen gehört.

Burg Köpenick um 1150

Burg Köpenick um 1150

um 1120

In Jerusalem wird in Folge des Ersten Kreuzzugs durch französische Ritter der Templerorden gegründet, ein Ritterorden, der mit vollem Namen „Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem“ heißt.

Er ist während der Kreuzzüge eine militärische Eliteeinheit und untersteht direkt dem Papst. Dadurch bildet der Orden faktisch einen Staat im Staat und ist für weltliche Herrscher nahezu unantastbar. Er ist nicht nur von der Steuer befreit, sondern darf selbst Steuern erheben. Stillschweigend wird auch der Verleih von Geld gegen Zinsen durch den Orden geduldet.

Zunehmend erhält der Orden Schenkungen von Landbesitz, insbesondere in Frankreich, aber auch in England, Spanien, Portugal und Italien.

1127

Der kinderlose christianisierte Hevellerfürst Pribislaw (Pribislaw-Heinrich) wird Herrscher über die Heveller. Um nach seinem Tod die Herrschaft eines Christen sicherzustellen, knüpft der letzte slawische Herrscher im Havelland Verbindungen zum Askanier Graf Albrecht von Ballenstedt (Albrecht der Bär) und wird Taufpate für dessen Sohn Otto.

Pribislaw pflegt enge Verbindungen zum deutschen Adel, so dass das Heveller-Gebiet von Brandenburg bis Spandau eng in das Heilige Römische  Reich eingebunden wird. Die umstrittene Ostgrenze des Reichs verläuft damit zwischen den Gebieten der Heveller und der Sprewanen, etwa auf der Linie der Flüsse Havel-Nuthe.

Der Teltow bildet eine Grenzregion zwischen Deutschen und Polen.

1134

Der askanische Graf Albrecht von Ballenstedt (Albrecht der Bär) wird Markgraf der Nordmark.

1142

Ein Erbvertrag zwischen Heveller-Fürst Pribislaw und Albrecht von Ballenstedt (Albrecht der Bär) bestimmt Albrecht nach Pribislaws Tod zu dessen rechtmäßigem Nachfolger.

1147

Wendenkreuzzug: Sächsische, dänische und polnische Fürsten ziehen gegen die heidnischen Elbslawen (Wenden) im Gebiet zwischen Elbe, Trave und Oder. Neben religiösen Gründen geht es vor allem um Herrschaftsansprüche in der Grenzregion und innenpolitische Machtverhältnisse im Reich.

Albrecht der Bär und Heinrich der Löwe ziehen zwar durch das Gebiet der Heveller, verschonen es aber wegen der guten Beziehungen zwischen Albrecht und Pribislaw.

Die Slawen sind den Kreuzzugsheeren unterlegen. So vermeiden sie weitgehend offene Schlachten und ziehen sich in die Fluchtburgen, Wälder und Sümpfe zurück. Ihre Festungen werden belagert und eingenommen.

Die Fürsten beabsichtigen das Land in ihr eigenes Herrschaftsgebiet einzugliedern; folglich ist dessen Verwüstung nicht in ihrem Interesse. So kommt es, dass der Großteil der Slawen nach Übertritt zum christlichen Glauben von Schlimmerem verschont bleibt.

Denkmal für Albrecht den Bären von Walter Schott

Denkmal für Albrecht den Bären von Walter Schott, ursprünglich in der Siegesallee aufgestellt, heute in der Zitadelle Spandau, Berlin

Heinrich und Albrecht haben kein Interesse an einer endgültigen Niederlage der Slawen, denn nach einer vollständigen Unterwerfung wäre die Frage der Aufteilung des Gebietes unvermeidlich, was zu inneren Auseinandersetzungen geführt hätte. So ist der Wendenkreuzzug in erster Linie eine massive Machtdemonstration der sächsischen Fürsten Albrecht und Heinrich, die ihren Machtanspruch im jeweiligen Gebiet behaupten und im Laufe der Zeit durchsetzen können.

In der Folge lösen sich die slawischen Herrschaftsstrukturen auf, und die Gebiete werden mit deutschen Bauern kolonisiert. Zahlreiche Kirchen und Klöster werden als Missionsstützpunkte gegründet, heidnische Heiligtümer werden zerstört.

Köpenick und damit das Gebiet der Sprewanen gelangt in den Besitz des polnischen Fürsten Jaxa (Jaczo).

1150

Nach dem Tod des Hevellerfürsten Pribislaw übernimmt Albrecht Markgraf der Nordmark das Hevellergebiet und die Stadt Brandenburg als Erbe.
Die Bevölkerung der Heveller steht Albrechts Machtübernahme eher ablehnend gegenüber.

Slawische Siedlungen in Havelland, Zauche und Teltow um 1150

Slawische Siedlungen in Havelland, Zauche und Teltow um 1150

1153 oder 1157

Ein polnischer Fürst namens Jaxa (Jaczo), der möglicherweise mit Jaxa (Jaczo) von Köpenick identisch und wohl mit Pribislaw verwandt ist, macht ebenfalls Ansprüche auf dessen Erbe geltend. Mit einer Mischung aus Verrat, Bestechung, List und Gewalt und mit polnischer Hilfe nimmt er die Brandenburg ein und reißt die Macht im Hevellerland an sich.

Jaxa von Köpenick, Gemälde von 1757

Jaxa von Köpenick, Gemälde von 1757 (Klasztor S.S. Norbertanek, Krakau)

11.6.1157

Albrecht der Bär erobert die Brandenburg zurück; dieses Ereignis gilt als Geburtsstunde der Mark Brandenburg.

Albrecht selbst und zwei seiner Reiter sollen der Legende nach Jaxa auf seiner Flucht bis zur Havel verfolgt haben, wo dessen wundersamer Rettung das 1845 errichtete Denkmal am Schildhorn gewidmet ist.

Jaxas Flucht vor Albrecht dem Bären, Relief am Jaczo-Turm, Berlin-Gatow

Jaxas Flucht vor Albrecht dem Bären, Relief am Jaczo-Turm, Berlin-Gatow

3.10.1157

Albrecht der Bär nimmt endgültig den Titel des Markgrafen von Brandenburg (Adelbertus Die gratia marchio in Brandenborch) an. Diese erste Mark Brandenburg umfasst das Havelland, die Zauche und Teile des Teltow.

Siegel von Albrecht dem Bären, dem ersten Markgrafen der Mark Brandenburg

Siegel von Albrecht dem Bären, dem ersten Markgrafen der Mark Brandenburg; Inschrift: „Adelbertus Di. gra marchio“ für „Adelbertus Die gratia marchio (in Brandenborch)“

In der Folge ruft Albrecht der Bär Siedler aus der Altmark, dem Harz, Flandern und den Rheingebieten ins Land. Auch im Teltow entstehen neue Dörfer und Kirchen, Zisterzienser gründen Klöster, und die Ritterorden der Templer und Johanniter werden durch Schenkungen von Grundbesitz zur Gründung von Siedlungen ermuntert.

Quellen

Bildnachweis

  • Rekonstruktion einer semnonischen Wirtschaft – Einband des Buches „Als in Hermsdorf noch die Semnonen wohnten“ von Hans-Joachim Arnold
  • Germanisches Reitergrab in Neukölln –  grundschulmaterial-online.de
  • Rekonstruiertes slawisches Dorf im freilichtmuseum Ukranenland, Torgelow – Wikimedia Commons; Urheber: Ökologix
  • Burg Köpenick um 850 – Peggy Prien: 5000 Jahre Köpenick?, Maulbeerblatt, 6.1.2009
  • Nachbau einer slawischen Burg aus dem 9./10. Jahrhundert in Raddusch im Spreewald – Homepage Raddusch im Spreewald
  • Die Nordmark zur Zeit der Ottonen – Wikimedia Commons; Urheber: Captain Blood (original image), Elbarto2323 (modification)
  • Burg Köpenick um 1150 – www.copanic.de
  • Denkmal für Albrecht den Bären – Wikimedia Commons; Urheber: Lienhard Schulz
  • Slawische Siedlungen in Havelland, Zauche und Teltow um 1150 – Wikimedia Commons; Urheber: Sansculotte nach Vorlage von Lienhard Schulz
  • Jaxa von Köpenick – Wikimedia Commons; Urheber: unbekannt (Foto von St. Michta)
  • Jaxas Flucht vor Albrecht dem Bären – Wikimedia Commons; Urheber: Lienhard Schulz
  • Siegel von Albrecht dem Bären – Wikimedia Commons; Urheber: Codex Diplomaticvs Anhaltinivs, Theil 1: 936-1212: mit zehn Siegeltafeln, hrsg. von Otto Heinemann; Dessau: Barth 1867-1873

Eine Antwort zu “Chronik: Von der Steinzeit bis zur „Geburt“ der Mark Brandenburg (1157)

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